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Leopardgecko

Die bis zu 30 cm großen Leopardgeckos besitzen einen auffallend langen Kopf. Frei lebende Tiere zeichnen sich durch ihre verschiedenen Färbungen von gelb bis grau-violett aus. Dazwischen liegen viele schwarz-braune Flecken. Auf der feinschuppigen Haut sind mehrere kleine Erhebungen zu erkennen. In Gefangenschaft haben Leopardgeckos allerdings weitere kräftige Farbspektren entwickelt.

Als Haustiere sind Leopardgeckos nur für Liebhaber geeignet, denn sie sind nur in der Nacht unterwegs. Tagsüber verstecken sie sich unter Steinen oder in Höhlen. Allerdings kann man sie in kleineren Gruppen von bis zu 5 Stück in einem Terrarium halten. Dabei darf pro Gruppe aber nur ein Männchen enthalten sein. Wenn man sie einmal zu Gesicht bekommt, sind sie sehr aktiv und klettern mit Hilfe ihrer Krallen sehr gerne.

Ursprünglich stammt der Leopardgecko aus vielen Teilen Asiens wie zum Beispiel Bangladesch oder Nordindien. Spinnen, Käfer, Maden, Würmer, Larven und Hundertfüßer zählen zu ihren beliebtesten Beutetieren. Sogar Skorpione und Babys von Kleinsäugern stehen manchmal auf ihrer Speisekarte.